Paperhound

Bringt jeden Beleg zum Steuerberater

Deine Belege sammeln sich von selbst. Dein Steuerberater hat jeden Monat alles.

Rechnungen aus deinem Postfach, aus Kundenportalen und vom Handy gehen automatisch an DATEV – geprüft, ohne Doppelte und mit Blick darauf, was noch fehlt. Paperhound läuft auf deinem eigenen Server. Ich richte ihn mit dir ein und kümmere mich darum, dass er läuft.

Die Vorführung zeigt eine erfundene Firma mit Beispieldaten – dort wird nichts gespeichert oder verschickt.

Übersicht von Paperhound: oben sieben offene Punkte, etwa ein fehlender Beleg und eine Frage des Steuerberaters, darunter die neuesten Belege mit Betrag und Stand.

Die Übersicht: Was dich braucht, steht oben. Alles andere läuft von selbst.

So läuft es

Drei Schritte, die du nicht mehr selbst machst.

Belege kommen rein

Aus deinem Postfach (Gmail, Microsoft 365, IONOS …), auch als ZIP oder E-Rechnung. Aus Portalen wie Vodafone, OpenAI oder Claude – über deinen Browser, mit deiner Anmeldung. Und vom Handy: Kassenbon fotografieren, Betrag und Datum werden gelesen.

Paperhound prüft

Er erkennt doppelte Rechnungen, legt dir neue Absender einmal vor und warnt bei Mails, die gefälscht sein könnten. Du siehst nur, was wirklich eine Entscheidung braucht – mit großen Knöpfen „Passt“ und „Kein Beleg“.

Ab zum Steuerberater

Jeder Beleg geht an die DATEV-Adressen deiner Kanzlei, sortiert nach Belegart. Am Monatsende bekommt dein Steuerberater einen kurzen Bericht: was da ist und was noch fehlt.

Was ihn unterscheidet

Nicht noch ein Abo-Tool, das Rechnungen einsammelt.

Rechnungen abholen können viele Dienste. Der Unterschied liegt darin, wo deine Daten liegen, wer deine Zugänge hat – und ob am Monatsende wirklich alles da ist.

  • Dein Server, deine Daten

    Jeder Kunde bekommt einen eigenen Server. Keine gemeinsame Plattform, auf der die Belege tausender Firmen liegen.

  • Keine Portal-Passwörter gespeichert

    Rechnungen aus Portalen holt die Erweiterung in deinem Chrome – mit der Anmeldung, die du ohnehin hast. Portal- und Bankpasswörter bekommt Paperhound nie.

  • Merkt, was fehlt

    Er weiß, welche Rechnung jeden Monat kommen sollte, gleicht deine Kreditkartenabrechnung mit den Belegen ab und fordert eine fehlende Rechnung auf Knopfdruck beim Lieferanten an.

  • Keine KI-Dienste

    Feste, nachvollziehbare Regeln statt Raten. Jede Entscheidung steht im Protokoll, eine Verfahrensdokumentation für deinen Steuerberater ist dabei. Fotos liest eine Texterkennung auf deinem eigenen Server, kein KI-Anbieter.

  • Eingerichtet und betreut

    Ich verbinde Postfach und Portale mit dir und kümmere mich danach um Updates – und darum, wenn ein Portal seine Seite umbaut. Rechnungen aus der Zwischenzeit holt Paperhound danach nach, verloren geht nichts.

  • Dein Steuerberater schaut mit

    Auf Wunsch mit eigenem Lesezugang: Er sieht jeden Beleg und stellt Rückfragen direkt dort, statt per Mail-Pingpong.

Einblick

So sieht dein Monat aus.

Seite Dokumente: eine Frage des Steuerberaters zu einem Beleg und ein Beleg zur Prüfung mit den Knöpfen Passt und Kein Beleg.

Dokumente: Rückfragen und Belege zum Prüfen stehen oben.

Ansicht am Handy: die neuesten Belege als kleine Bons mit Betrag und dem Stempel Beim Steuerberater, dazu Beleg fotografieren.

Am Handy: Beleg fotografieren, fertig.

Seite Abgleich: eine Kartenzahlung, zu der eine Rechnung passt, und eine Zahlung, zu der der Beleg fehlt, mit dem Knopf Rechnung anfordern.

Abgleich: Zu jeder Kartenzahlung gehört ein Beleg.

Für wen & wie du startest

Für alle, deren Belege jeden Monat zum Steuerberater müssen.

Selbstständige und kleine Unternehmen, deren Kanzlei mit DATEV arbeitet. Nimmt deine Buchhaltung Belege auf anderem Weg an, klären wir im Gespräch, ob es passt.

  1. Erstgespräch

    Woher kommen deine Belege, wohin müssen sie? Danach weißt du, ob Paperhound für dich passt.

  2. Einrichtung

    Eigener Server, Postfach, Portale und Regeln – gemeinsam, ohne Technik-Aufwand für dich.

  3. Probemonat

    Ein Monat läuft Paperhound neben deinem bisherigen Weg. Erst wenn alles stimmt, geht er an die echte DATEV-Adresse.

  4. Betreuung

    Updates, Überwachung und Anpassungen laufen über mich. Hakt etwas, bekomme ich automatisch Bescheid.

Einrichtung zum Festpreis, danach eine monatliche Betreuung. Was es für dich kostet, hängt davon ab, wie viele Postfächer und Portale dazugehören – nach dem Erstgespräch bekommst du ein festes Angebot. Gerade nehme ich die ersten Kunden auf.

Häufige Fragen

Was du vorher wissen willst.

Brauche ich DATEV?

Paperhound schickt die Belege an die DATEV-Upload-Adressen deiner Kanzlei – so, wie es die meisten Steuerberater ohnehin anbieten. Du selbst brauchst kein DATEV. Arbeitet deine Kanzlei anders, schauen wir im Erstgespräch, ob ein anderer Weg passt.

Was passiert mit meinen Zugangsdaten?

Das Postfach verbindest du selbst: mit einem App-Passwort, das verschlüsselt auf deinem Server liegt, oder bei Microsoft 365 mit einer Anmeldung, die du jederzeit widerrufen kannst. Für Portale speichert Paperhound gar nichts – die Erweiterung nutzt deine bestehende Anmeldung im Browser.

Lass uns schauen, ob es für dich passt.

Im Erstgespräch gehen wir durch, woher deine Belege kommen und wo sie heute liegen bleiben. Danach weißt du, was Paperhound dir abnimmt.